Bio-Gurken
2010 haben wir erstmals auf 800 m² Bio-Erdbeeren angebaut und im nächsten Jahr die Anbaufläche sogar verdreifacht. Gründe dafür gab […]
2010 haben wir erstmals auf 800 m² Bio-Erdbeeren angebaut und im nächsten Jahr die Anbaufläche sogar verdreifacht. Gründe dafür gab […]
2010 haben wir erstmals auf 800 m² Bio-Erdbeeren angebaut und im nächsten Jahr die Anbaufläche sogar verdreifacht. Gründe dafür gab
Die Pflanze Unsere Pfälzer Aronia ist noch längst nicht in aller Munde, obwohl sie es freilich verdient hätte! Diese relativ
Die Bio-Brombeeren sind neben der Aroniabeere der absolute Newcomer bei uns im Betrieb. Mit ihren außergewöhnlich großen, dunklen Früchten hat
Die Sommerhimbeeren können wir im geschützten Anbau bereits ab Ende Mai ernten. Dabei hilft uns ein Tunnel, die sehr sensiblen
2010 haben wir erstmals auf 800 m² Bio-Erdbeeren angebaut und im nächsten Jahr die Anbaufläche sogar verdreifacht. Gründe dafür gab
Festhalten, was nicht mehr gepasst hat, war keine Option, Loslassen die Lösung. Der Spargelanbau ist Geschichte, 2025 wird es bei uns keinen Spargel mehr geben.
Die frei werdende Energie werden wir nutzen und Beeren und Gemüse für unsere Handelspartner und die Direktvermarktung wieder vielfältiger anbieten.
Die Hofnachfolge bleibt weiterhin offen…
Mit dieser Überschrift hab ich noch vor 8 Monaten positiv und voller Erwartungen auf das Jahr 2024 geschaut. Heute,Anfang 2025, sieht unsere Welt ganz anders aus. Der Blick auf die kommenden Jahre war wohl viel mehr Selbsttäuschung als Realitätsbewusstsein.
Vielfältig sind die Umstände und Widerstände die sich bis heute aufgestaut haben.
Die zukünftige Marktsituation, steigende Kosten, fehlendes Personal und auch die Thematik der Hofnachfolge, die nur sehr schwer zu lösen sein wird, zwingen uns kürzer zu treten und kleiner zu werden. Innerlich kündigen wir dem Spargelanbau schon seit Corona.
Mal dagegen halten: Unser Leserbrief war in der Zeitung!
Im Zuge der Weltleit-Messe für Bio-Lebensmittel, der Biofach in Nürnberg, brachte die @RHEINPFALZ einen Artikel zum Thema: „Bio-Lebensmittel boomen“. Und berichtete von den Umsatzsteigerungen im Bio-Lebensmittelhandel, vom Anstieg der Bio-Anbaufläche in Deutschland und den erfreulichen Nachrichten für Bio-Betriebe mit Abokisten und Direktvermarktung.
Für 79 % der landwirtschaftlichen Betriebe existiert keine Hofnachfolge oder sie ist ungewiss. Erschreckend?
Der Beruf der Landwirtin/des Landwirts ist heute scheinbar ein nicht mehr allzu lukrativer Job. Natürlich hat fehlende Nachfolge auch mit den heutzutage steigenden Möglichkeiten und der größeren Flexibilität, höheren Ansprüchen an die work-life-balance, sowie Entscheidungsfreiheit der nachfolgenden Generation innerhalb der Bauernfamilien zu tun. Was natürlich eine positive gesellschaftliche Entwicklung ist!
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